Die Garnitzenklamm
 
 
 

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Die Garnitzenklamm

  Die Kraft des Wassers

Das Einzugsgebiet des Garnitzenbaches ist sehr groß und reicht von der Egger Alm bis zur Kühweger Alm. Bei Starkregen können gewaltige Wassermassen durch die Klamm schießen. Die Weganlage mit ihren Brücken und Stegen ist immer wieder großer Zerstörungsgefahr ausgesetzt. Kein Wunder, dass die Brücken und Stege dabei großer Zerstörungsgefahr ausgesetzt sind. Die 1963 gebauten Stege waren z. T. sehr niedrig und lagen nur knapp über der Wasseroberfläche, keine Wunder, dass sie nicht lange Bestand hatten. Die Hochwässer in den Jahren 1984, 1985, 1993, 2003, 2008, 2009, 2010 und 2011 sorgten immer wieder für zerstörte Brücken und Wegabschnitte. Deshalb wurden die neuen Brücken immer höher, was sich letztendlich auch sehr bewährt hat.



Die Kraft des Garnitzenbaches wird aber auch wirtschaftlich genutzt. Bei der 1. Sperre wird das Wasser durch eine Rohrleitung zum Kraftwerk in der Nähe des Gasthauses am Eingang zur Klamm geführt und erzeugt elektrische Energie.